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Geschichte

1912-1923

Vor gut hundert Jahren gab es die ersten Hausgottesdienste im Oberdorf  bei Marie Schönfelder. Sie beriefen sich auf die Freikirchliche Vereinigung in Anlehnung der Pfingstgemeinden. Geleitet wurden die Gottesdienste von Babara Käfer und Agnes Schmid.

Evangelisationen fanden in der ersten Zeit  in Gasthöfen statt – 1916 im Ochsen. Dort musste der spätere Diakon, Ernst Hakenjos, zusammen mit seinem Bruder den Saal heizen. Er war damals 10 Jahre alt. Im Juni 1917 mietete die größer werdende Gemeinde den Saal im Hirschen. 1919 zog man in den Pfauen. Größere Veranstaltungen wurden im Gasthaus Ochsen abgehalten. Wobei die Saalmiete immer ein großes Loch in die Gemeindekasse riss.

1923-1929

Ab 1923 wurde der damals 24-jährige Prediger Johannes Kusch von Stuttgart nach Schwenningen geschickt. Ab 1925 ging es dann in den Vollzeitigen Dienst über. 1929 waren die Provisorien, Gottesdienste in Gasthäusern und Privatwohnungen vorbei. Im Februar 1929 konnte von der Fa. Kienzle ein Grundstück erworben werden. In gemeinsamer Arbeit wurde die Baugrube ausgehoben. Das Gemeindemitglid Architekt Johannes Lauffer leitete die Baurbeiten. Am 29 September 1929 wurde das Haus eingeweiht. Das Haus kostete mehr als 70.000 RM. Für die kleine Gemeinde eine sehr hohe Summe, die aber in 19 Jahren durch viele Spenden und Opfer getilgt werden konnte. In dieser Zeit wurde der Gemeinde Chor gegründet.

bau

1929-1945

Als im Jahr 1933 die Nationalsozialistische Regirung ein Gesetz zum Schutz des Staates erließ, in dem jede freie Gemeinde und Missionsarbeit verboten wurde, sah sich die Leitung des Verbandes veranlasst, sich an die Reichskirche anzulehnen. Viele Gemeindemitglieder darunter auch Pastor Kusch wurden eingezogen. Während dem Krieg waren die Gottesdienste gut besucht. In dieser Zeit hatte die Gemeinde viele Außenstationen die bis zu 85km entfernt wahren. Sie wurden von Franz Stoll, Gustav Stegmann und Ernst Hakenjos betreut.

1945-1961

Ende 1945 kam Immanuel Kusch, ein Bruder von Johannes Kusch, wie auch viele Flüchtlinge aus Schlesien, nach Schwenningen. Ab 1946 war er dann zweiter Pastor der Gemeinde Schwenningen und kümmerte sich hautsächlich um die Chorarbeit, Hausbesuche und die Außenstellen. Mit der wachsenden Gemeinde und Jugendarbeit kam dann 1960 die Erweiterung des Gemeindehauses um den Teil, in dem wir jetzt Gottesdienst feiern. Am 13 September feierte die Gemeinde die Grundsteinlegung und am 29. Oktober das Richtfest. Die Stadt Schwenningen spendete 800DM für die Glockenanlage. Sie ist aus Bronze und wiegt 82 kg und hat den Ton „g“. Sie wurde am 23 Mai 1961 geweiht.

1961-1985

Ein Ereignis war 1966 der Jugendtag des Christlichen Gemeinschafts-Verbandes mit 400 Teilnehmern in Schwenningen. 1973 wurde der Bau um ein Stockwerk erhöht um eine Wohnung für den Pastor einzubauen. 1983 übernahm Johnathan Pfaff den Posten des Gemeinde Diakons in Schwenningen. Sein Vorgänger Johannes Kusch hatte es zu 69 Dienstjahre, davon 60 in Schwenningen gebracht. Die Gemeinde wurde kleiner und unterhielt eine enge Verbindung zu den Marienschwestern Darmstadt. Am 17. November 1985 wurde Jonathan Pfaff in einem feierlichen Gottesdienst zum Pastor der Evangelischen Christengemeinde ordiniert.

1985 bis heute

1999 kam Pastor Markus Liebelt in die Gemeinde, der mit viel Einsatz die geplanten Umbauten in der Gemeinde vornahm. Im Jahre 2009 stellte die Gemeinde das Ehepaar Ingrid und Thomas Wenk als Jugendreferenten ein. Im Juni 2016 übernahm Mark Franz die Pastorentätigkeit.

 

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